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Katana hat mindestens immer jeden Donnerstag ab 20 Uhr geöffnet

Presseinfo: Die Bilder auf dieser Seite werden nach Anklicken in einer druckfähigen Auflösung angezeigt. Texte und Bilder sind für Pressezwecke freigegeben.


ACHTUNG: wir haben beschlossen, wg. massiver Anwohnerprobleme die Konzerte erstmal einzustellen, bzw. auf sehr sehr kleiner Flamme zu kochen. Bitte, liebe Musiker, schickt uns erstmal keine Bewerbungen mehr, es sei denn, ihr seid echte Flüstervirtuosen mit nix als einer Gitarre so wie beispielsweise der Herr Dietlinger hier unten, der nur ein einziges Mikro braucht und selbst das ist nicht sicher. Einen Stuhl ohne Armlehnen will er haben. Kriegt er.



Donnerstag, 23. 9. 2010, 20.30 Uhr

Konzert: Michael Dietlinger

Michael Dietlinger macht Musik. Er spielt Gitarre und singt dazu. Er singt genau über sehr viele Themen. Dabei hilft ihm seine Gitarre, die sehr bayrisch klingt. Da hilft nicht viel, außer man singt mit ihr bayrisch mit. Das tut er. Außerdem ist er ein Frauenversteher. Das macht ihn ein wenig melancholisch.

mal reinhören: Ich sing`keine politischen Lieder

EINTRITT FREI

(Tagesmitgliedschaft € 1,00)


Die 12 minuten Terrine:

Jeden Donnerstag gießt uns jemand was auf.Im Laufe des KATANA-Abends erbarmt sich ein Mensch, den Anwesenden was zum Besten zu geben. Einzige Bedingung: Der Aufguß muß nach spätestens 12 minuten fertig sein. (und das Ganze logisch vor 22.00 Uhr)



Donnerstag, den 11.11. 2010, 20 Uhr

Lesung: Frank Schulz : Mehr Liebe. Heikle Geschichten

„Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.“ Dieser Aphorismus von Marie von Ebner-Eschenbach entflammte Frank Schulz vor vielen Jahren. Seitdem arbeitete er immer wieder an einem Erzählband, der den Satz in seinen verschiedensten Facetten beleuchten soll. Das Spektrum reicht dabei von freundschaftlicher und familiärer über die erotische und romantische Liebe bis hin zum Haß. Die junge Katja begegnet ausgerechnet auf ihrer Hochzeitsreise dem Mann, von dem sie schon ihr ganzes Leben träumte (und der natürlich nicht mit dem frischgebackenen Ehemann identisch ist). Das grundgute Dörchen entdeckt kurz vor ihrer goldenen Hochzeit einen Streichholzbrief des „Moulin Rouge“ in der Manteltasche ihres Mannes und macht sich tapfer zur Recherche auf die Reeperbahn auf. In einem „Pop-Tetrameron“ wird der Einfluß von speziellen Songs der Siebzigerjahre auf das Liebesleben beschrieben, in einer „Trilogie der Gewalt“ das Gegenteil von Liebe – u.v.m. Nach einem auf Vervollständigung fokussierten Jahr erschien das Buch mit dem Titel „Mehr Liebe“: knapp zwei Dutzend „heikle Geschichten“ (so der Untertitel) in Form von Erzählungen, Kurzgeschichten, Novellen, Miniaturen, Collagen. (Zeitgleich wird ein Hörbuch mit ausgewählten Geschichten erscheinen, gelesen von Harry Rowohlt und dem Autor.)

Frank Schulz, geb. 1957 in Hagen bei Stade. Lebt als freier Autor in Hamburg. Seine Romantrilogie „Kolks blonde Bräute“ (1991), „Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien“ (2001) und „Das Ouzo-Orakel“ (2006) ist ein großer Publikums- und Kritikererfolg. Bekam 2004 den Hubert-Fichte-Preis und 2006 den Irmgard-Heilmann-Preis der Stadt Hamburg.


EINTRITT: € 5,00

(Tagesmitgliedschaft enthalten /für Mitglieder Eintritt frei)



Die Holy KATANA Singers präsentieren "Gesinnungslump Guido"

Heiner Schwitzke über "Guido Gesinnungslump" im Interview vorvergangenen Dienstag:

"Die Erbärmlichkeit des Vortrages, die spärlichen musikalischen Mittel, die niederträchtige Schmähung der Person W., die billige Finte, sich eines Volksliedes zu bedienen, es nach dem eigenen Zwecke schlecht und gemein umzudichten, die grotesk-zähe Bildfindung im Video, die Redundanz und -Ja!- das rundheraus gesagt Primitive und Ordinäre, die Unsachlichkeit und latente Aggression, das selbstgerechte und selbstverliebte Grummeln des verzweifelten dummen Volkeszornes, die Intonation und Phrasierung; die Rudelbildung dieser abstoßenden "Musiker"- all das spiegelt auf der formalen Ebene minutiös und intuitiv vollkommen richtig erfasst den Zustand der nationalstaatlichen (insbesondere auch der deutschen) Politik wider und fokussiert brennglasartig das Mediensekret Guido Westerwelle. Eine Punktlandung."












KATANA hat Matthias Egersdörfer kurzfristig Studio und Technik zur Verfügung gestellt.

Das Staatsfernsehen ("Drittes")hat mal wieder Angst vor irgendwas bekommen und wollte den sympathischen Matthias E. nicht bei und v.a. in sich haben. Nix & Ungut, der satirische Wochenrückblick von Matthias Egersdörfer, (und nebenbei die erste Majorproduktion von KATANA) kann hier geguckt werden. Vielen Dank an alle Beteiligten.
















zum Mitmachen:


Europaweite PETITON gegen den ANBAU GENTECHNISCH manipulierter Lebensmittel:PETITION unterzeichnen


Ecosia

= die grüne Suchmaschine: Ecosia mit Ecosia wird der Regenwald durch Suchanfragen geschützt,- echt wahr. Ausserdem ist es nicht google. Das ist doch schonmal was. Funktionieren tut`s auch. Kann man leicht in die Leiste oben hineininstallieren.



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Page last modified on 28.08.2010 09:01 Uhr
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